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Einblick in die Firmengeschichte
von Bestattungen Welzmüller

Auf Wunsch des damaligen Pfarrers Ritzer in Königsbrunn begannen Rosina und Magnus Welzmüller 1967 als Zwei-Personen-Betrieb die Tätigkeiten der Leichenfrau und des Totengräbers. Im Laufe der Jahre wandelt sich das Dasein: Es entsteht ein ortsansässiges Bestattungsunternehmen. Die Arbeiten erweitern sich auf den südlichen Landkreis Augsburg, daraufhin werden die ersten Mitarbeiter eingestellt.

1979 folgt der Umzug in eigene Räumlichkeiten in die Bürgermeister-Wohlfarth-Straße, Königsbrunn. Das Bestattungsunternehmen Welzmüller wächst und erweitert die Tätigkeiten auf 13 Städte und Gemeinden sowie 15 Friedhöfe.

1986 wird eine Filiale in Schwabmünchen und 1989 eine weitere in Bobingen eröffnet. 1993 legt Sohn Peter Welzmüller, der bereits seit 1987 im elterlichen Betrieb mitarbeitet, die Prüfung zum „Fachgeprüften Bestatter“ vor der Handwerkskammer München ab.

1994 übergeben Rosina und Magnus Welzmüller ihren Betrieb in die Hände ihres Sohnes. Peter Welzmüller baut den Betrieb weiter aus. 2005 entsteht in der Raiffeisenstraße, in der Nähe des alten Stammsitzes, ein neues Geschäftsgebäude, das dem Sinnbild eines seriösen und modernen Bestattungsunternehmens entspricht und den veränderten Bedürfnissen der Kunden entgegenkommt.

Seit 2007 steht Trauernden hier ein eigener Abschiedsraum zur Verfügung, der individuelle Abschiednahmen und auch Trauerfeiern im engsten Kreis ermöglicht.